Stakeholderdialog Hoher Markt – Untere Landstraße

Erarbeitung von gemeinsamen Lösungswegen für mehr Aufenthaltsqualität

Der Hohe Markt sowie die Untere Landstraße sind wichtige öffentliche Räume der Kremser Altstadt, die von vielen unterschiedlichen NutzerInnengruppen frequentiert werden und die derzeit mit unterschiedlichen Problematiken kämpfen. Am Hohen Markt kommt es während der Schulzeiten immer wieder zu Problemen mit der Verkehrssicherheit der SchülerInnen aufgrund von Halte- und Parkvorgängen. In der Unteren Landstraße soll die Erreichbarkeit für KundInnen verbessert und gleichzeitig eine Reduktion des Verkehrsaufkommens erreicht werden.
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Kremser Stadtbahn – Variantenanalyse

Grundlagenstudie zu einer Kremser Stadtbahn

Die Stadt Krems hat anspruchsvolle Ziele an den öffentlichen Verkehr gestellt.

Im Kremser Stadtentwicklungskonzept wurde die Maxime der Förderung des öffentlichen Verkehrs und der aktiven Mobilität – also Radfahren und zu Fuß gehen – verankert. Dieser Beitrag zur Erreichung der Klimaziele soll zudem die Parkplatzsituation in den inneren Stadtteilen langfristig entspannen. Mittelfristiges Ziel der Stadt Krems ist die Entwicklung einer Stadtbahn auf bestehenden Gleiskörpern zum Rückgrat des öffentlichen Verkehres in Krems zu entwickeln. Die Stadt hat dazu ideale Voraussetzungen, da die erforderliche Bahntrasse und Infrastruktur zum großen Teil bereits vorhanden ist.
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Örtliches Entwicklungskonzept

Kremserinnen und Kremser sind eingeladen an der Erstellung des Örtlichen Entwicklungskonzepts mitzuwirken.

Wie werden wir in Zukunft leben, arbeiten und uns fortbewegen? Wie soll gebaut werden?

Im Örtlichen Entwicklungskonzept werden Ziele für die nächsten 10-15 Jahre für die Bereiche Bauen, Wohnen, Arbeiten, Mobilität, Klima, Natur und vieles mehr festgelegt. Diese betreffen auch Sie als BürgerIn in der Stadt Krems!
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Stadtteildialog lädt zur Beteiligung ein

Stadtteildialog Mobilität Am Steindl

Die Stadt Krems hat im Februar 2021 zum Stadtteildialog Mobilität Am Steindl eingeladen. Alle BewohnerInnen und GrundbesitzerInnen des Stadtteils sind aufgerufen ihre Erfahrungen einzubringen und mitzudiskutieren. Ziel ist die Erstellung eines Mobilitätskonzeptes für den Steindl. Der Beteiligungsprozess wurde so aufgebaut, dass er trotz der aktuellen COVID-19-Situation stattfinden kann – daher findet vieles im digitalen Raum statt.
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Stadtbus NEU

Mit sieben Linien durch die Stadt.

Krems hat sich mit dem Konzept zur Stadtentwicklung Krems 2030 eine Strategie gegeben, die in der Wirkungsdimension „Umwelt, Mobilität und städtische Versorgung“ u.a. auf die Stärkung des öffentlichen Verkehrs abzielt. Globale Herausforderungen wie Klimawandel und erforderliche Klimawandelanpassungsstrategien einerseits und konkrete lokale Themen, wie die gewünschte Verringerung des motorisierten Individualverkehrs, oder die Erreichbarkeit zentraler Einrichtungen aus allen Stadtteilen mit öffentlichem Personennahverkehr in angemessener Qualität zu ermöglichen, waren Grundlage für die Diskussion einer massiven Ausweitung des Stadtbusangebotes.
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KremserKulturPlan2030

Gestalten Sie den KremserKulturPlan2030 mit!

Welche Vision bestimmt die Kremser Kulturdekade 2020-2030? Worin sehen Sie als KulturakteurInnen, Kunstschaffende und Kulturpublikum zentrale Handlungsfelder? Was gehört in den nächsten Jahren umgesetzt, damit sich Krems als lebendiger Kulturstandort weiterhin etablieren kann? Wie können Kunst und Kultur zu einer nachhaltigen Entwicklung unserer Stadt beitragen? Mit dem KremserKulturPlan2030 werden die Weichen für das künstlerische und kulturelle Geschehen gestellt und konkrete Maßnahmen für die nächsten Jahre vereinbart.
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Schutzzone “Schillerstraße” 

Aufgrund der Voraussetzungen und des hohen Nutzungsdrucks soll eine erste Schutzzone in Krems nach § 30 Abs. 2 und § 31 Abs. 7 bis 9 NÖ Raumordnungsgesetz rund um die Schillerstraße entwickelt und in weiterer Folge die beiden gültigen Teilbebauungspläne für das Gebiet geändert werden.
Zur Vorbereitung und Absicherung der Zielsetzungen hat der Gemeinderat eine Bausperre erlassen.

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Bildungsstrategie Krems

Die Bildungsstrategie beschäftig sich mit der zentralen Fragestellung, wie sich städtische Bildungseinrichtungen bis 2030 weiterentwickeln sollen und wie sie gestärkt werden können. Die Vision im „Konzept zur Stadtentwicklung Krems 2030“ soll dabei Leitmotiv und Handlungsanleitung sein: „Krems ist im Jahr 2030 die lebenswerteste Kleinstadt im gesamten Donauraum und führende Bildungs- und Kulturstadt von europäischer Bedeutung.“
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Leitbild Kulturbezirk Stein

Für den Kulturbezirk Stein plant die Stadt Krems die Erarbeitung eines städtebaulichen Leitbildes. Es soll die fachlich-inhaltliche Grundlage für die Erstellung und Verordnung eines Teilbebauungsplanes und somit Grundlage für die zukünftige Entwicklung dieses Gebietes sein, der grob die Kunstmeile Krems, Teile des mittelalterlichen Stadtkerns von Stein und die Entwicklungsflächen zwischen Steiner Donaulände und Bundesstraße bis zur Donau umfasst. Der Arbeitstitel für die Planung lautet „Kulturbezirk Stein“.
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Eine Meile für Sport- und Freizeitmöglichkeiten

Entlang der Donau, zwischen Mauterner und St. Pöltner Brücke, soll die neue Sport- und Freizeitmeile entstehen. Die Planer des Projekts (BUSarchitektur – BOA und das Österreichische Institut für Schul- und Sportstättenbau)entwickelten Vorschläge – einen Masterplan – für das Areal. Angedacht sind mögliche Aktionspunkte und Plätze, die neben der Donau entstehen könnten. Im Zentrum aller Planungen stehen Neubau bzw. Erweiterung von Badearena und Sporthalle sowie die verkehrsmäßige Verbindung zum Stadtzentrum. So soll etwa ab 2020 der Stadtbus die Sportbetriebe anbinden. Als grober Zeitrahmen für das Gesamtprojekt Sport- und Freizeitmeile wurden 20 Jahre skizziert.
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