Krems bestellt Welterbebeauftragten

Das Welterbe Wachau ist wie alle Welterbestätten durch einen völkerrechtlichen Vertrag zwischen der UNESCO (United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization), vertreten durch ICOMOS (International Council on Monuments and Sites) und dem jeweiligen Nationalstaat vereinbart. In Österreich ist das Bundeskanzleramt die zuständige Stelle auf Bundesebene. Zentraler Inhalt einer Anerkennung als Welterbestätte ist der sog. OUV (Outstanding Universal Value, der Außergewöhnliche Universelle Wert). Im Statement zum Außergewöhnlichen Universellen Wert der Kulturlandschaft Wachau lautet hierzu die zentrale Passage:
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Zukunftskonferenz 2018

20 Jahre Jugendarbeit Krems

Die ZUKO nimmt am 2. März das Jubiläum zum Anlass für einen Rückblick auf diese 20 Jahre, bietet Ausblicke und macht den Konnex zur Stadtentwicklung Krems 2030.

Freitag, 2. März 2018, 15.00 bis ca. 18.30 Uhr, Schulzentrum Krems, Edmund-Hofbauer-Straße 9.

Anmeldungen sind bis 25. Februar unter krems2030@krems.gv.at bzw. 02732 801 301 möglich. Nähere Informationen zur Bürgerbeteiligung und zur Zukunftskonferenz in Krems finden Sie hier.

Plakat Zukunftskonferenz 2018

 

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Teilbebauungsplan Bernhardigasse

Infoabend und öffentliche Auflage

Im Sinne des Kremser Modells zur Information und Bürgerbeteiligung dürfen wir einen Infoabend zu den vorgesehenen Planungen ankündigen:

Dienstag, 16. Jänner 2018, 18:30 Uhr, RIZ Nord, Magnesitstraße 1, Krems-Lerchenfeld. Anmeldung erbeten unter der Telefonnummer 02732/801-402.
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ÖGUT Umweltpreis

Kremser Modell zur Information und Bürgerbeteiligung mit Nominierung ausgezeichnet

Die Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) verlieh Ende November zum 32. Mal den ÖGUT Umweltpreis an die besten Nachhaltigkeitsprojekte und herausragende Persönlichkeiten. Die Preisverleihung fand im Rahmen des ÖGUT Jahresempfangs im Kuppelsaal der TU Wien vor rund 300 geladenen Gästen statt und zum ersten Mal konnte sich auch die Stadt Krems über eine Nominierung freuen. In der Kategorie Partizipation und zivilgesellschaftliches Engagement schaffte es das Kremser Modell zur Information und Bürgerbeteiligung quasi bis ins Finale.
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ALLES NEU MACHT DER DEZEMBER

Neunter Kremser Gestaltungsbeirat angelobt

Nicht nur ein neuer Gemeinderat, sondern auch ein neuer Gestaltungsbeirat nimmt seine Tätigkeit in Krems auf. Am 7. Dezember 2017 wurden Arch. DI Helmut Stefan Haiden aus St. Pölten (Vorsitz), Univ.-Prof. Arch. DI Bettina Götz von ARTEC Architekten in Wien und Arch. DI Gerhard Lindner von der Lindner Architektur ZT GmbH in Baden angelobt.
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Wohnbauleistung 2016

Fast 15.000m² neuer Wohnraum für Krems

Krems wächst, und das ist gut so. Knapp 25.000 Menschen haben ihren Lebensmittelpunkt in der Wachaumetropole, mehr als 6.000 leisten sich hier einen Nebenwohnsitz.
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FAKTENCHECK

Energiewende / Bauen / E-Mobilität

Der Klima- und Energiefonds hat seine Faktencheck-Reihe um das brandaktuelle Thema E-Mobilität ergänzt. Wer die Serie noch nicht kennt, dem sei sie wärmstens ans Herz gelegt. Hier wird mit Mythen aufgeräumt und die Slides liefern knackig dargestellte, unwiderlegbare Argumentationen.

http://www.faktencheck-energiewende.at

Publiziert am 08.11.2017

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Smarte Quartiersentwicklung in Klein- und Mittelstädten

Ideen und Impulse

Damit „das Rad nicht neu erfinden“ kein Schlagwort bleibt, gibt es an der TU-Graz am 14. Und 15. November 2017 eine Herbstakademie mit den Themenschwerpunkten:

  • Strategien zur Innenentwicklung für Klein- und Mittelstädte
  • Räumliche Energieplanung im Stadtquartier
  • Urbane und Regionale Mobilitätsformen im Fokus der fuß- und radwegfreundlichen Stadt der kurzen Wege


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SONNENKRAFTWERK FÜR KREMS

Bürgerbeteiligung für saubere Energie

Rund 78 Millionen Euro werden in Krems pro Jahr für Energie ausgegeben, zum Großteil für importierte fossile Energieträger. Auf dem Weg zum erklärten Ziel der Energieautarkie, gibt es jetzt ein beispielhaftes Beteiligungsprojekt der Schnauerholding und lokaler Partner, die eine Photovoltaik-Anlage mit einer erwartbaren jährlichen Sonnenstromernte von rund 40.000 kWh errichtet. Damit kann man 10 durchschnittliche Haushalte mit Strom versorgen.
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JETZT IST ES ALSO WIEDER PASSIERT! :-)

Klimaschulprojekt Green City gewinnt nächsten Förderungspreis

Dass das Projekt „Green City – Kremser Schulen machen nicht blau sondern grün“ zum Thema Beschattung und Begrünung in städtischen Räumen einen ganz empfindlichen Nerv unserer Zeit trifft, ist ja schon länger klar. Dass dieses Projekt der Klima- und Energiemodellregion Krems in wenigen Monaten mit dem 35. Hans Czettel-Förderungspreis schon die zweite Auszeichnung abräumt, ist sensationell!
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