FAKTENCHECK

Energiewende / Bauen / E-Mobilität

Der Klima- und Energiefonds hat seine Faktencheck-Reihe um das brandaktuelle Thema E-Mobilität ergänzt. Wer die Serie noch nicht kennt, dem sei sie wärmstens ans Herz gelegt. Hier wird mit Mythen aufgeräumt und die Slides liefern knackig dargestellte, unwiderlegbare Argumentationen.

http://www.faktencheck-energiewende.at

Publiziert am 08.11.2017

 

08

Smarte Quartiersentwicklung in Klein- und Mittelstädten

Ideen und Impulse

Damit „das Rad nicht neu erfinden“ kein Schlagwort bleibt, gibt es an der TU-Graz am 14. Und 15. November 2017 eine Herbstakademie mit den Themenschwerpunkten:

  • Strategien zur Innenentwicklung für Klein- und Mittelstädte
  • Räumliche Energieplanung im Stadtquartier
  • Urbane und Regionale Mobilitätsformen im Fokus der fuß- und radwegfreundlichen Stadt der kurzen Wege


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07

SONNENKRAFTWERK FÜR KREMS

Bürgerbeteiligung für saubere Energie

Rund 78 Millionen Euro werden in Krems pro Jahr für Energie ausgegeben, zum Großteil für importierte fossile Energieträger. Auf dem Weg zum erklärten Ziel der Energieautarkie, gibt es jetzt ein beispielhaftes Beteiligungsprojekt der Schnauerholding und lokaler Partner, die eine Photovoltaik-Anlage mit einer erwartbaren jährlichen Sonnenstromernte von rund 40.000 kWh errichtet. Damit kann man 10 durchschnittliche Haushalte mit Strom versorgen.
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02

JETZT IST ES ALSO WIEDER PASSIERT! :-)

Klimaschulprojekt Green City gewinnt nächsten Förderungspreis

Dass das Projekt „Green City – Kremser Schulen machen nicht blau sondern grün“ zum Thema Beschattung und Begrünung in städtischen Räumen einen ganz empfindlichen Nerv unserer Zeit trifft, ist ja schon länger klar. Dass dieses Projekt der Klima- und Energiemodellregion Krems in wenigen Monaten mit dem 35. Hans Czettel-Förderungspreis schon die zweite Auszeichnung abräumt, ist sensationell!
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27

Qualität sichern in Städtebau und Architektur

Letzte Sitzung des achten Kremser Gestaltungsbeirates

In Krems arbeitet einer von rund 50 Gestaltungsbeiräten in Österreich, und das mit Unterbrechungen seit 1993, als Stadtbaudirektor Dr. Wolfgang Krejs seine Beiratserfahrungen aus der Salzburger Stadtplanung nach Krems mitbrachte.
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27

Über den Tellerrand geschaut

Österreichische Baudirektoren tagten in Krems

Nach langen Jahren war Krems Anfang Juni 2017 wieder einmal Host für die Tagung der Baudirektoren des Österreichischen Städtebundes. Im neuen Service Center Bauen wurden unter anderem Erfahrungen mit dem Bestbieterprinzip ausgetauscht. Noch wichtiger als der fachliche Austausch wiegt bei diesen Treffen der persönliche Austausch und die Erkenntnis: „You are not allone!“ – die zentralen Fragen sind anscheinend in allen Städten ähnlich gelagert.
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27

Ein wahrlich ausgezeichnetes Projekt

Green City – Kremser Schulen machen grün und nicht blau!

„Echt cool dieses Projekt“, hörte man, obwohl bei der Förderpreisgala der Privatstiftung Sparkasse Krems am 20. Juni in der Weinlodge Wachau tropische Temperaturen herrschten. Genau darum liegen die Schülerinnen und Schüler aus Krems mit ihrem Klimaschulprojekt genau richtig: mit dem Thema Gebäudebegrünung. Die sieht ja nicht nur hübsch aus, sondern bringt auch messbare lokale Kühlungseffekte und kleinklimatische Verbesserungen.
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27

Meilenstein im Kundenservice

Service Center Bauen in Vollbetrieb

Nun ist es also so weit, sogar früher als geplant. Das ehemalige Amtshaus Bertschingerstraße 13 ist seit Mitte Mai 2017 als zentrales Service Center Bauen für die Stadt Krems in Vollbetrieb.
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31

Mit Projektliste und Beteiligungsraster

Modell zur Information und Bürgerbeteiligung

Jetzt ist es also so weit. Manche meinen: „Endlich!“ Mit dem Beschluss im Februargemeinderat hat Krems nun ein maßgeschneidertes Modell zur Information und Bürgerbeteiligung. Damit können wir unsere Stadt – in der wir Zukunft gemeinsam gestalten – weiter denken.
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